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Pressetexte

Pressemitteilung: Im neuen Erzgebirge-Krimi ersteht eine versunkene Stadt wieder auf
Auch in seinem zweiten Kriminalroman „Kaltenhaide“ nähert sich René Seidenglanz der Geschichte seiner Heimatregion an. Ausgangspunkt ist diesmal die Vertreibung der Sudetendeutschen aus dem böhmischen Erzgebirge nach 1945. Diese Zeit wird in einem eigenen Handlungsstrang wieder lebendig, und die heute in einem Stausee versunkene Musikerstadt Preßnitz ersteht für einen Moment wieder auf. Download PM (pdf)

Interview mit René Seidenglanz zu „Kaltenhaide“: „Vor allem die wertvollen Geigen mussten gerettet werden …“
In „Kaltenhaide“ erzählt Krimiautor René Seidenglanz eine sehr persönliche Geschichte über die Vertreibung seiner Familie aus der böhmischen Musikerstadt Preßnitz im Sudetenland. Download Interview (pdf)

Live-Interview mit René Seidenglanz: Pressegespräch mit dem Autor zum Inhalt des Buches, zum historischen Hintergrund für die Kriminalgeschichte und zu und ganz persönlichen Bezügen. Zum Interview

Interview mit René Seidenglanz zur Reihe „Erzgebirgekrimi“: „Die Brüche der Region, ihrer Geschichte und ihrer Menschen ausleuchten“ (Zur Veröffentlichung von „Toter Schacht, 2019) Download Interview (pdf)

Leseprobe „Kaltenhaide“ (Text Seite 1 – 38, bereitgestellt vom emons Verlag). Anfrage Rezensionsexemplar unter Medienkontakte.

Pressebilder

   Cover hochaufgelöst (CMYK)

   René Seidenglanz (Porträt)

   Satzung („Kaltenhaide“) mit Hassberg

   Kirche Grumbach/Erzg. („Kaltenhaide“)

  Preßnitz, historische Ansicht

  Preßnitz (Situation heute)

   Kaltenhaide (Grafik)

Bildnachweis: emons Verlag (Cover/1), Quadriga Hochschule Berlin (Porträt/2), René Seidenglanz (3-7)

Medienkontakt

Emons Verlag Presseabteilung: Britta Schmitz, Dominic Hettgen und Leslie Schmidt +49 221 56977-0; schmitz@emons-verlag.de (DW -141), hettgen@emons-verlag.de (DW -142), schmidt@emons-verlag.de (DW -143)