Etwas ist zurückgekehrt

Der verschrobene Professor Jan Berghaus und seine Tochter, die Außenseiterin Sascha, graben alte Kriminalfälle aus und schreiben darüber. Dabei stoßen sie auf Geheimnisse, die für immer in der Tiefe der Berge verborgen bleiben sollten. Denn inmitten der mystischen Landschaft des Erzgebirges lauert das Grauen.

„Düster in bester Tradition der Schwedenkrimis, mit Charaktern, die nahe gehen, und großen Geschichten.“

„Toter Schacht“ Erster Band der Reihe

Spurlos verschwinden 1972 zwei junge Menschen aus einer kleinen Stadt im Erzgebirge. Erst viele Jahre später findet man ihre Leichen in einem verlassenen Bergwerk – fest umarmt und fast vollständig erhalten. War es Mord? Waren die beiden in kriminelle Machenschaften verwickelt? Es gab Gerüchte damals.

Jan Berghaus, ein gescheiterter Professor und Hobbyhistoriker, gräbt den Fall wieder aus. Doch durch seine Suche brechen alte Konflikte in der Stadt wieder auf. Und dann sterben Menschen, die mit den beiden Toten zu tun hatten. Ist der Mörder von damals zurückgekehrt? Oder etwas? Die Geschichte, die schließlich aus der Tiefe des Berges ans Tageslicht kommt, ist monströs. Mehr

„Kaltenhaide“ – Zweiter Band der Reihe

Sascha Berghaus hat eigentlich genug andere Probleme. Wegen ihrer merkwürdigen Art, der schwarzen Kleidung und den vielen schaurigen Tätowierungen wird sie gemieden. Außerdem hat sie gerade Ärger mit dem Gesetz. Doch Sascha spürt auch alten Kriminalfällen nach und schreibt darüber:

Im abgelegenen Bergdorf Kaltenhaide, hoch oben auf dem rauen Kamm des Erzgebirges, ist ein junger Mann gestorben, weil er einem Geheimnis aus der Vergangenheit zu nahe gekommen ist. Denn tief im Wald liegen zwölf grausam verstümmelte Leichen versteckt. Man hat ihnen das Herz herausgeschnitten.

Als Sascha in Kaltenhaide auftaucht, überschlagen sich die Ereignisse. Menschen sterben. Ein Hof brennt. Und da ist dieser geheimnisvolle Schatten, der ihr folgt. Ist das Böse nach Kaltenhaide zurückgekehrt? Mehr

Der zweite Erzgebirgekrimi erscheint im August 2021.

Das Erzgebirge hat alles, was ein guter Krimi braucht.

Kaltes Land. Tiefe Täler. Weite, leere Hochflächen. Die langen Winter, die Regenwolken und die Nebelschwaden, die sich tagelang gegen die ausladenden Berghänge pressen, verleihen dem Erzgebirge seine mystische Atmosphäre.

Gleichzeitig ist das ganze Gebirge von einem dichten Netz kleiner und großer Städte, von langen Industriedörfern durchzogen, die bis hinauf auf den Kamm reichen und dort dem rauen Klima trotzen. 

Das Erzgebirge hat eine lange und pralle Geschichte. Es hat die Menschen mit ihren Erzählungen. Es hat auch die Postkartenidyllen, die kleinen Vorgärten, die bunten Häuser und das Weihnachtslandimage. Doch die Ruhe ist trügerisch. Hinter der friedlichen Fassade lauert der Tod. Das Böse war schon immer da.

Viele Tat-Orte aus dem Erzgebirgekrimi lassen sich in der Realität entdecken. Tatorte entdecken

Die Spuren zu den Tatorten sind gelegt, und einige lassen sich im Erzgebirge finden. Aber Vorsicht, manche Spuren sind falsch. Sascha hilft weiter. www.instagram.com/saschas.attic/

Die Menschen im Erzgebirge Krimi

Der gescheiterte Rückkehrer, die verhasste Außenseiterin, der erfolgreiche Macher, der heimatverbundene Träumer, der versessene Rächer, die wütende Kämpferin – und ein Mörder.

Die Menschen aus dem Erzgebirgskrimi kennenlernen