Intensiv, intelligent, außergewöhnlich – Hochspannung aus dem Erzgebirge
Tatort Kaltenhaide
Hoch oben auf dem rauen Kamm des Erzgebirges liegt das Bergdorf Kaltenhaide – es sind fast 900 Meter über dem Meer, eine weite Hochfläche zwischen Wiesen, Feldern und dunklen Fichtenwäldern. Die Grenze zu Tschechien verläuft gleich hinter dem Ort im Wald. Und über allem thront der dunkle Basaltbrocken des Hassberges. Kaltenhaide gibt es nicht wirklich. Aber die Tatorte kann man finden. Rund um den Hassberg zwischen Satzung und Christophhammer.
Das Erzgebirge: Kaltes Land. Tiefe Täler. Weite, leere Hochflächen. Die langen Winter, die Regenwolken und die Nebelschwaden, die sich tagelang gegen die ausladenden Berghänge pressen, verleihen dem Erzgebirge seine mystische Atmosphäre. Andererseits ist kein Gebirge dichter besiedelt. Nirgendwo sonst reichen die Städte und die Industriedörfer bis auf den Kamm hinauf und trotzen dort dem rauen Klima.Blick über Kaltenhaide. Im Hintergrund Mitte der HassbergDie Kirche von Kaltenhaide. Auf dem Turm wurde kurz vor Kriegsende Andreas Pollmer aufgehängt.Kaltenhaide – Die ehemalige Frankschänke, in der sich Dornberger, Teubner, Einammer und der Leidermma regelmäßig zum Skat trafen.Bauernhof im oberen Teil von KaltenhaideDie Weihnachtspyramide auf dem Dorfplatz von Kaltenhaide
Ferienhaus in KaltenhaideFachwerkhaus mit „Vürhaisel“Fachwerkhaus in KaltenhaideHistorische Ansicht der Musikstadt Preßnitz im böhmischen Erzgebirge.Der einstige Standort von Preßnitz heute. 1945/46 wurden die Bevölkerung vertrieben, die Stadt in den 1970er Jahren komplett abgerissen. Ihre Grundmauern liegen heute unter der riesigen Preßnitztalsperre verborgen.Blick von der Staumauer der Preßnitztalsperre in Richtung des ehemaligen Preßnitz.